Die Transparenz des Glases öffnet die Grenzen zwischen dem Gebäudeinneren und der Außenwelt. Dies ist ästhetisch gewollt, jedoch nicht klimatisch: Bei der energetischen Optimierung großflächig verglaster Objekte steht der Gesamtenergiedurchlaßwert der Verglasung im Focus. Seine Festlegung fordert von Planern und Bauherren bislang einen Kompromiß, weil der hinsichtlich Energiebilanz und Betriebskosten des Gebäudes ideale g-Wert von variablen Größen abhängt. Elektrochrome Gläser kommen dem entgegen, weil auch ihre Eigenschaften variabel sind und sich an situative Erfordernisse anzupassen vermögen.
3 Seiten
25 €
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