Es wird ein Verfahren zur Ermittlung von Biegedrillknicklasten unter Berücksichtigung von Querschnittsverformungen vorgestellt. Dabei werden sowohl Querschnittsverstärkungen als auch elastische Lagerungen brücksichtigt. Aufgrund einer Erweiterung des Potentials sind starre Lagerungen an jeder Stelle eines Systems erfaßbar. Die Leistungsfähigkeit des Verfahrens wird anhand einiger Beispiele gezeigt.
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