: Nach der Sprengung der Talbrücke Rahmede wurde der Auftrag für den Ersatzneubau im Juli 2023 vergeben. Nach nur 2½ Jahren Planung und Bau überspannen nun wieder zwei rund 455 m lange Überbauten in 70 m Höhe das Tal. Dank teilfunktionaler Vergabe, bei der der Auftragnehmer sowohl Planungs‐ als auch Bauleistungen übernimmt, Stahlverbundüberbau und simultanem Taktschiebeverfahren von beiden Widerlagern konnten Rekordzeiten erzielt werden und die erste Verkehrsfreigabe bereits im Dezember 2025, deutlich früher als geplant, erfolgen. GRASSL übernahm bei diesem Großprojekt die Beratung, Objekt‐ und Tragwerksplanung zu Angebotsbearbeitung, Bauwerksentwurf und Bauausführung (Foto: GRASSL). Siehe Beitrag S. 146–158.
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