Im Rahmen einer Mikrozonierung des Großraums Köln wurden auf der Grundlage der Mächtigkeit der anstehenden Sedimentschichten 8 Teilregionen abgegrenzt und jeder ein charakteristisches Bodenprofil zugewiesen. Mit den Herdparametern der Standardereignisse des Entwurfes der nationalen Erdbebennorm E-DIN 4149 wurden synthetische Seismogramme erzeugt und zur Analyse des Einflusses der lokalen Sedimentschichten auf die Form von Transferfunktionen und Bodenbeschleunigungsantwortspektren verwendet. Die Ergebnisse von 3 in der Praxis üblichen Berechnungsverfahren (Zweischichten-Modell, Mehrschichtmodell in SHAKE 91, Haskellsche Schichtenmatrizen in SIMUL) werden zum einen untereinander und zum anderen mit den elastischen Bodenbeschleunigungsantwortspektren der E-DIN 4149 verglichen und diskutiert.
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Einfluß der lokalen Geologie von Köln auf die Form von Freifeldantwortspektren | Bautechnik