Ausgrabungen menschlicher Ansiedlungen zeigen uns, daß die Rammtechnik bei der Errichtung von Wohnsiedlungen in See- und Flußnähe mindestens seit der Jungsteinzeit angewendet wurde. Bis zum frühen Mittelalter wurden dabei ausschließlich Handrammen benutzt. Danach begann die Entwicklung der Zugrammen und sog. Kunstrammen, die ständig verbessert, aber im wesentlichen noch bis ins 19. Jh. eingesetzt wurden. Der Aufsatz zeigt die Stationen der Entwicklung im einzelnen auf und beschreibt einige markante Entwicklungen und Bauprojekte, die unter Einsatz der Rammtechnik errichtet wurden.
12 Seiten
25 €
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