Die Sohlplatte einer gänzlich im Grundwasser liegenden Trogstrecke mit 2,5 m Dicke zeigte Trennrisse und Wasserdurchtritte. Als Ursachen wurden behindertes Schwinden der 30 m langen Blöcke beim Abfließen der Hydratationswärme und Bildung von Trennrissen infolge Verformungsbehinderung durch Bodenreibung vermutet. Das Verpressen der wasserführenden Risse mit Epoxidharz führte nicht zu einer dauerhaften Wasserdichtheit. Einige Abhilfemaßnahmen werden diskutiert.
5 Seiten
25 €
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