Die reproduzierbare Messung kleiner Dehnungen ist wesentlicher Bestandteil einer langzeitigen Bauwerksüberwachung. Ein neuartiger faseroptischer Sensor, der quasi kalibrierungsfrei arbeitet, ermöglicht es über viele Jahre hinweg, den Dehnungszustand zu messen. Der Beitrag beschäftigt sich mit dem pysikalischen Wechselprinzip des Sensors sowie einer Anwendung unter realen Bedingungen. Dazu wurden Sensoren aufgebracht und in einer Spannbetonbrücke in Höhe der Spannglieder einbetoniert. Nach Aufbringen der Vorspannung und einer statischen Belastung wurden Dehnungsmessungen durchgeführt. Die erhaltenen Ergebnisse bestätigen die Funktionstüchtigkeit der Sensoren.
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