Der vorhandene Antennenträger wurde durch eine selbsttragende Verkleidung aus Stahlbeton bzw. Stahl "ertüchtigt", der Sendebetrieb wurde dabei während der gesamten Bauausführung mit Ausnahme von nur kurzen Abschalt- bzw. Umschaltpausen in vollem Umfang aufrecht erhalten. Bei der gewählten Bauweise konnten einerseits durch die Vermeidung der Demontage, des Abtransports und der Entsorgung des alten Antennenträgers Kosten eingepart werden; andererseits hat sie sich durch die Vermeidung weiterer Eingriffe in den Wald am Berggipfel und die Schonung von Ressourcen als ungewöhnlich umweltschonend herausgestellt.
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