Am Beispiel des Kreisbogens wird gezeigt, daß die Gleichgewichtsbeziehungen und die kinematischen Beziehungen sowohl für den in der Tragwerksebene belasteten als auch für den normal zu dieser Ebene belasteten Bogen im Sinne der Matrizenrechnung "transponiert" sind. Für den häufig vorkommenden Sonderfall, den Kreisbogen, wird ein Weg aufgezeigt, wie die Schnittgrössen aus verteilter Belastung zweckmässig berechnet werden können: durch die Bildung von Knotenlasten werden stets ausreichend genaue Schnittgrössen ermittelt.
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