Es wird gezeigt, daß sich bei systematischer Herleitung der transzendenten Knickbedingung ein rekursiver Aufbau der Ansätze ergibt. Mit einem kurzen Rechenprogramm können die Knicklängen selbst vielfach unterteilter Stäbe schnell und einfach ermittelt werden. Eine Erweiterung auf verschiebliche Halbrahmen zeigt, daß die Anwendung des entwickelten Verfahrens nicht nur auf einfache Systeme wie den einseitig eingespannten Stab beschränkt ist.
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