Bericht über die Herstellung eines Rohrtunnels unter dem Nord-Ostsee-Kanal, wobei das Rohr einem Wasserdruck entsprechend einer Wassersäule von 23 m Höhe standhalten mußte. Der Tunnel wurde im Rohrdurchpreßverfahren errichtet. Die lichte Öffnungsweite des Betonrohrs betrug 2.50 m bei 30 cm Wandstärke. Die maschinelle Einrichtung und die Durchführung der Vorpreßarbeiten werden ausführlich erläutert. Ein Teil der Belegschaft war im Vortriebstunnel einem Luftüberdruck ausgesetzt. Der Frage der Vermeidung von Druckluftkrankheiten wird ebenfalls Beachtung geschenkt.
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