Methode der finiten Elemente im Stahlbetonbau. Randbedingungen und Singularitäten - wie genau ist die Finite-Elemente-Methode? | Beton- und Stahlbetonbau
Methode der finiten Elemente im Stahlbetonbau. Randbedingungen und Singularitäten - wie genau ist die Finite-Elemente-Methode?
Fachthemen - Beton- und Stahlbetonbau Heft 10/2000
Stichworte: Singularitäten und Randbedingungen, Konvergenz der Finite-Elemente-Methode, Kirchhoffsches und Mindlinsches Modell, Lagerungen/ elastische
Fachgebiete: EDV im Konstruktiven Ingenieurbau
Die Finite-Elemente-Methode (FEM) ist zum Standardwerkzeug des Statikers geworden. Die heutigen Praktiker berechnen mit einer Selbstverständlichkeit mechanische Systeme, deren Komplexität die Vorstellungskraft der früheren Ingenieurgenerationen übertrifft. Mit der FEM lassen sich beliebige Randbedingungen modellieren und sie gilt als "ausreichend genau". Singularitäten, die die gewohnt glatten FE-Lösungen stören, lassen Zweifel an der Universalität und Genauigkeit der FEM immer wieder aufkommen. Wie brauchbar sind die Ergebnisse der FE-Analyse von baumechanischen Modellen? Der Beitrag befaßt sich mit Problemen des praktischen Einsatzes der FEM im Stahlbetonbau, die immer wieder auftauchen und nicht immer einvernehmlich lösbar sind.
12 Seiten
25 €
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