Zur Verminderung möglicher Schädigungen im Beton während der Hydratationsphase des Zements wird gelegentlich bei sehr empfindlichen Bauwerken Wärmedämmung in die Schalung eingelegt. Diese soll die Zwangsbeanspruchung zwischen stark erwärmtem Innenbereich und den möglicherweise durch Witterungseinflüsse schon abgekühlten Randzonen verringern. In der vorliegenden Arbeit wird mit Hilfe der Methode der finiten Elemente der Einfluss dieser Wärmedämmung auf die Temperaturspannungen am Beispiel des Hohlkastenträgers einer Brücke untersucht.
6 Seiten
25 €
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