Das Stauwehr besitzt in Strömungsrichtung eine Länge von 56 m und eine Breite von 240 m und stellt mit einem Betonbedarf von 40 000 m3 ein ausgesprochenes Massenbauwerk dar. Maßgebende Bemessungsgröße war die Zwängungsbeanspruchung infolge Dehnungsbehinderung der einzelnen Betonierabschnitte beim Schwinden des Betons. Zur Rissebegrenzung wurde erstmals im Wasserbau sehr frühzeitig eine geringe zentrische Vorspannung (ca. 1-2 N/mm2) aufgebracht, welche die Zugspannung infolge Schwinden überdrückt
4 Seiten
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