Bericht - Bauphysik Heft 2/2025
Seite: 132-139
Autoren: Grollmisch, Ingo
Fußbodenheizungen gelten als modern und stilvoll. Während die klassische warmwasserführende Variante mit ausreichend dickem Estrich als Lastverteilungsschicht traditionell überwiegend im Neubau Verwendung findet, werden in den letzten Jahren zunehmend auch Bestandsgebäude mit wasserdurchströmten Dünnschichtsystemen nachgerüstet. Sobald die Bodenflächen mit Parkett, Linoleum, Teppich oder ähnlichen Materialien belegt, oder Fliesen durch sogenannte „wärmedämmende Matten“ entkoppelt werden, stellt sich für Bauherren und Fachleute zunehmend die Frage: Wie energieeffizient bleibt der gesamte Bodenaufbau unter diesen Bedingungen?
.Underfloor heating systems are considered modern and stylish. While the classic water‐based variant with sufficiently thick screed as a load distribution layer has traditionally been used predominantly in new buildings, recent years have seen a growing trend of retrofitting existing buildings with thin‐layer water‐based systems. Once the floor surfaces are covered with parquet, linoleum, carpet, or similar materials – or tiles are decoupled using so‐called “insulating mats” – both builders and experts increasingly ask: How energy‐efficient does the entire floor structure remain under these conditions?
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