Neues Berechnungsverfahren zur Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit von Montagewänden mit Gipsplattenbeplankung für eine erhöhte Anwendungssicherheit bei hohen Wänden | Bauphysik
Neues Berechnungsverfahren zur Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit von Montagewänden mit Gipsplattenbeplankung für eine erhöhte Anwendungssicherheit bei hohen Wänden
Fachthemen - Bauphysik Heft 4/2008
Seite: 227-236
Autoren: Herfurth, D., Krämer, G., Bohnsack, S., Fink, R., Ostermann, R., Rohlfs, H., Gutsch, A., Bodendiek, P., Hirschfeld, S.
Stichworte: Trockenbau, Leichtbau, Metallständerwand, Standsicherheit, Schwingungsanfälligkeit, Fassade, durchlässige, Verformungsbegrenzungen, Verbundquerschnitt, DIN 18180, DIN 4103, DIN EN 520, DIN 1055
Die Arbeitsgruppe Technik der Industriegruppe Gipsplatten (IGG) hat sich zum Ziel gesetzt, das bereits hohe Niveau der Trockenbauweise in Montage, Anwendungssicherheit und Qualität durch Vervollkommnung des technischen Regelwerkes noch weiter zu verbessern. Nachfolgend berichten die Autoren über das neueste Ergebnis eines weiterentwickelten, durch umfangreiche Untersuchungen untersetzten Rechenverfahrens, das eine zuverlässige Bemessung von Ständerwänden auch für große Wandhöhen ermöglicht und als Standard-Berechnungsverfahren ab sofort in der Leichtbauweise mit Gipsplatten Einsatz findet.
10 Seiten
25 €
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