Untersucht wurde ein Ansatz zur numerischen Simulation der Luftströmungen in Gebäuden mit dem Ziel, die Temperaturverteilung während eines Zeitzyklus zu ermitteln. Dabei wurde ein Programm auf Basis der Finite Volumen Methode eingesetzt. Die korrekte Implementierung der klimatischen Randbedingungen ist von außerordentlicher Bedeutung für den Erfolg des Verfahrens und ein zentraler Teil der Methode. Untersuchungen an einem Gebäude mit verglaster Front wurden durchgeführt, um die Praxistauglichkeit des Modells nachzuweisen.
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